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Pius Heinz

Pius Heinz ist ein professioneller deutscher Pokerspieler, der 2011 Poker-Weltmeister wurde. Er lebt seit 2011 in Wien .

Leben

Pius Heinz wuchs in Odendorf in der Nähe von Bonn auf. Er besuchte das  Städtisches Gymnasium Rheinbach und machte dort 2008 sein Abitur. Anschließend leistete er  Zivildienst in den Nordeifel-Werkstätten in Euskirchen-Kuchenheim .

Danach begann er ein Studium der Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Fresenius in Köln,  das er seit August 2011 aufgrund seiner Poker-Karriere ruhen lässt.

Heinz begann mit rund 18 Jahren das Pokerspielen  als Hobby. Seit dem Erreichen der November Nine im Sommer 2011 in Las Vegas ist er professioneller Pokerspieler, außerdem war er von Sommer 2011 bis Januar 2013 Teil des PokerStars-Teams. Er begann seine Pokerkarriere im Internet, wo er beim Onlinepoker zahlreiche Turniere gewann. Seit dem Jahr 2011 widmete er sich dann verstärkt dem Livepoker

 

Turniererfolge

Im Sommer 2011 gelang es ihm beim Main Event  der World Series of Poker den Finaltisch zu erreichen, der am 6. November 2011 begann. In der Vorbereitung engagierte er den deutschen Pokerprofi Johannes Strassmann J als Coach.Nach einer längeren Heads-Up-Phase mit mehreren wechselnden Chip Leads setzte er sich am 9. November 2011 gegen den Tschechen Martin Staszko durch und sicherte sich den ersten Platz mit Braklet  und etwa 8,7 Millionen US-Dollar Preisgeld. Damit ist er der erste Deutsche, der das World Series of Poker Main Event gewann.  Ebenfalls 2011 erreichte er den siebten Platz am Finaltisch beim 1500$ No-Limit Hold`em.

Auch wenn er seinen Erfolg von 2011 in den darauffolgenden Jahren nicht wiederholen konnte, gelangte er sowohl 2012 mit einem 236. Platz im 1500$-No-Limit-Hold’em und einem 43. Platz im 2500$-No-Limit-Hold’em, als auch 2013  mit einem 112. Platz im 1500$-No-Limit-Hold’em in die Geldränge.

Im August 2011 gewann Pius Heinz ein Side-Event in Barcelona bei der European Poker Tour. Die am 20. Dezember 2011 ausgestrahlte 23. TV-Total Pokerstars.de-Nacht  gewann er ebenso.

 

 

Sebastian Ruthenberg

Sebastian „taktloss47“ Ruthenberg  ist ein deutscher Pokerspieler

E-Sport

Sebastian Ruthenberg hat 2003 für pod virtual gaming das Fußball-Computerspiel FIFA gespielt und belegte den 4. Platz beim Finale der ESL Pro Series III.

Poker

Sebastian Ruthenberg begann 2005 Poker zu spielen und verzeichnete seine ersten Erfolge zunächst online, wo er bis dato über 100.000 US$ gewinnen konnte.

 

 

 

 

Bei den German Poker Open  2006, dem dritten großen Turnier seiner Karriere, konnte er auch seine Live-Pokerfähigkeiten unter Beweis stellen und belegte den ersten Platz für 50.000 € Preisgeld. Nach mehreren Platzierungen und auch Siegen bei kleineren Turnieren konnte er im März 2007 bei der European Poker Tour-Veranstaltung in Dortmund mit dem dritten Platz mehr als eine Viertelmillion Dollar gewinnen.

Bei der World Series of Poker 2008 in Las Vegas belegte er schließlich am 17. Juni 2008 im „$ 5,000 World Championship Seven Card Stud Hi/Lo“ den 1. Platz und ist somit Weltmeister in dieser Pokervariante.

Seinen bisher höchstdotierten Sieg mit einem Preisgeld von 1.361.000 € errang er bei einem Turnier der European Poker Tour am 15. September 2008 in Barcelona, das er im Heads-Up gegen den Iren Fintan Gavin für sich entscheiden konnte.

Bis dato gewann er umgerechnet ca. 3.457.000 US-$ bei offiziellen Pokerturnieren . Er wird seit April 2008 von der Online-Pokerplattform „Pokerstars.de“ gesponsert und ist dort Mitglied im Team „PokerStars Pro-German“, ehemals Team „Shooting Stars“.

 

 

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Johannes Strassmann

Johannes Strassmann  ist ein professioneller deutscher Pokerspieler  und zählt zu den erfolgreichsten europäischen Live- und Onlinepokerspielern.Johannes Strassmann war Coach von Pokerweltmeister Pius Heinz  und bereitete ihn in puncto mentale Stärke und Fitness auf den Finaltisch der WSOP optimal vor. Im Jahr 2010 gründete Johannes Strassmann gemeinsam mit Markus Golser die Onlinepokerschule CardCoaches.com und war bis Juli 2012 daran beteiligt.

Leben

Johannes Strassmann wuchs als Sohn eines Schriftstellers und einer Ärztin in Bonn auf. Er besuchte von 1997 bis zu seinem Abschluss der 10. Klasse 2001 das Landerziehungsheim  der Odenwaldschule  und erlangte 2005, in Bonn, die allgemeine Hochschulreife. Seine angestrebte Karriere als Offizier bei der Bundeswehr brach Johannes Strassmann Ende des Jahres 2006 ab. Den strategischen Zugang zum OnlinePoker fand er über das PC-Strategiespiel Starcraft .Anfang 2007 zog er nach Wien und startete seine Karriere als professioneller Pokerspieler.

 

Johannes Strassmann betreibt in seiner Freizeit Basketball und Golf. Er lebt in Wien  und engagiert sich in der Charity-Organisation „all in 4 kids“, der er einen Teil seiner Turniergewinne spendet, z. B. um Kindern in Kambodscha  den regelmäßigen Besuch einer Schule zu ermöglichen.

Poker

Erste Erfahrungen sammelte er online mit der Pokervariante Limit Hold`em . Mithilfe von Pokerlehrbüchern und der Analyse seiner Spielzüge (Hände) verbesserte Johannes Strassmann schnell seine Fähigkeiten. Aktuell spielt er hauptsächlich an Shorthanded-No-Limit-Hold’em-Tischen auf den Limits 10/20, 25/50 sowie 100/200 $. Bereits vor Beginn seiner Livepokerkarriere gewann er bei No-Limit-Hold’em-Heads-up-Partien mehr als hunderttausend Dollar. Seit dem Jahr 2007 spielt Johannes Strassmann auch verstärkt Liveturniere. Auch der ehemalige Weltklasse-Tennisspieler Boris Becker  lässt sich regelmäßig von Johannes Strassmann coachen.

Bei der European Poker Tour European  lag Johannes Strassmann im All-Time-Ranking 2010 auf Platz 3 und war damit der erfolgreichste deutsche EPT-Spieler. Seit 2010 konnte er keine EPT-Erfolge erzielen.

Johannes Strassmann hat mehrere Mal beim deutschen Cashgame-TV-Format „German Highroller“ teilgenommen, bei dem er zusammen mit anderen deutschen Pokerspielern wie z. B. Michael Keiner  oder Dragan Galic  um große Pötte spielte.

 

CardCoaches

Zusammen mit Markus Golser  hat Johannes Strassmann die persönliche Onlinepokerschule CardCoaches.com gegründet, die am 2. Februar 2012 einer Betaversion der Seite online ging. Auf CardCoaches.com haben sich neben Johannes Strassmann und Markus Golser  weitere bekannte deutschsprachige Pokerspieler wie z. B. Dominik Nitsche  mit dem Ziel zusammengetan, Anfänger kostenlos zu schulen und sie zu erfolgreichen Pokerspielern auszubilden. Auch für Fortgeschrittene bietet die Pokerplattform verschiedene Strategieartikel, Handanalysen und Coachingvideos, mit denen das eigene Pokerspiel verbessert werden kann. In der CardCoaches-Facebookgruppe und über den CardCoaches-Twitteraccount gibt es regelmäßige Updates für die Community. Seit Juli 2012 ist Johannes Straßmann an CardCoaches nicht mehr beteiligt.

Team Pokerstars Pro

Pokerstars schloss mit ihm im ersten Jahr seiner Profilaufbahn einen Sponsoringvertrag ab und nahm ihn in das Team PokerStars Pro auf, dessen Mitglied er bis heute ist. Auf PokerStars spielt Johannes Strassmann unter dem Namen „J. Strassmann“

 

Erfolge

Seit 2007 konnte Johannes Strassmann sowohl bei nationalen als auch internationalen Pokerturnieren bisher 19 Cash-Platzierungen (Cashes) erreichen und somit Preisgelder in Höhe von insgesamt $ 1.524.646 erzielen.  Neben fünf Cashes bei der World Series of Poker konnte er bei der European Poker Tour, bisher neun Preisgeld-Platzierungen erzielen. Neben einem sechsten Platz und 223.077 $ Preisgeld bei der EPT Dortmund im Jahr 2008 und einem siebten Platz sowie 221.056 $ bei der European Poker Tour London , ebenfalls im Jahr 2008, zählt der Anfang 2010 erzielte dritte Platz bei der EPT Snowfest in Österreich, bei der er 225.082 $ gewann, zu seinen größten Livepoker-Erfolgen.

 

 

Matthias Rohnacher

Matthias Rohnacher  ist der erste deutschsprachige Pokerweltmeister der World Series of Poker  (WSOP) in Las Vegas.  Er gewann diesen Titel 1997 in der Spielvariante Pot Limit Omaha. Dieser Finaltisch gilt auch als das Pot Limit Omaha-Jahrhundertfinale.

Neben diesem Titel gewann er in den 1990er Jahren zahlreiche Pokerturniere in Europa und den USA. Er war einer der ersten Europäer, die regelmäßig große Turniere in den USA gewannen (unter anderem 1992 Four Queens Classic in Las Vegas gegen Chip Reese  oder 1995 World Poker Finals gegen Mansour Matloubi.

Zwischen 1991 und 1997 erreichte er 15 mal die Preisgeldränge bei der Pokerweltmeisterschaft in Las Vegas, davon neun mal am Finaltisch (unter anderem Weltmeister und zweimal Vize-Weltmeister) und war damit der erfolgreichste All-Around-Spieler Europas.

Seit dem Jahr 2000 lebt er zurückgezogen und spielt nur noch selten auf Pokerturnieren. Den letzten Turniererfolg hatte er 2009. Er arbeitet aber weiterhin als Pokerlehrer und Berater/Leiter von pokerbezogenen Projekten.

Aktuell liegen seine Einnahmen bei 713,298 $ durch offizielle Pokerturniere.

 

 

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Dennis Hame

Dennis Hame (* 14. Juli 1977 in Gifhorn) ist ein deutscher Pokerspieler und Buchautor.

Leben und Beruf
Beruflich als Informatiker tätig, beschäftigte sich Hame auch früh mit dem Pokerspiel. Als Kolumnist veröffentlichte Hame diverse Artikel über Poker auf fachbezogenen Internetseiten, in Foren und Zeitschriften.
Buchautor

Im Jahr 2008 erschien schließlich sein erstes Buch, welches sich an Poker-Anfänger und Semi-Profis richtet. Ende 2009 wurde dieses Buch auch als Hörbuch veröffentlicht. Anfang 2010 erschien sein zweites Werk zum Thema Poker, welches ebenfalls als Hörbuch verlegt wurde. Nach eigenen Angaben arbeitet der Autor bereits an einem dritten Werk, welches sich vor allem an Profispieler richten soll. Auch an einem Lehrfilm wird derzeit gearbeitet.

Hame ist seit Anfang 2010 zertifiziertes und aktives Mitglied der Tournament Directors Association (TDA), welche unter anderem einheitliche und international anerkannte Regeln für Pokerturniere – etwa für die World Series of Poker WSOP – erstellt. Die Datenbank des Hendon Mob (ein Verzeichnis professioneller Pokerspieler) bietet ebenfalls einen Eintrag zu ihm.

Hame hat unter anderem bei der WPT 2008 in Dortmund, der Poker-EM 2008 in Wien, bei der MEC (Million Euro Challenge) 2009 in Salzburg, bei der Celebrity Poker Tour in Tschechien, sowie bei mehreren weiteren Live-Turnierevents gespielt, jedoch die Geldränge jeweils nicht erreichen.

 

Jan Heitmann
Jan Heitmann Spitzname(n)     Erdnase
Wohnort     München
World Series of Poker
Bracelets
(Turniersiege)     0
money finishes     6
Höchstes money finish im Main Event     26. (2012)
European Poker Tour
Titel     0
Finaltische     0
money finishes     7
Letzte Aktualisierung der Infobox: 30. Dezember 2013
Jan Heitmann (* 20. September 1976 in Olpe) ist ein deutscher professioneller Pokerspieler. Heitmann ist verheiratet und Vater von zwei Töchtern, er lebt in München.

Heitmann studierte von 1998 bis 2003 Betriebswirtschaftslehre an der Wissenschaftlichen Hochschule für Unternehmensführung (WHU) in Vallendar und schloss sein Studium erfolgreich als Diplomkaufmann ab. Zum ersten Mal kam er bereits 1994 mit Poker in Berührung, erste Erfahrungen im richtigen Spiel machte er dann während seines Studiums in der Spielbank Wiesbaden. Gespielt wurden damals Limit Cash Games der Varianten Omaha- und Texas Hold’em sowie Stud.
Pokerkarriere

Zu seinen bisher größten Erfolge zählen der 2. Platz bei den European Poker Classics im Victoria Casino London, zwei Final Tables bei der European Poker Tour in Monte Carlo 2005 und der 9. Platz bei den World Heads-Up Championships 2006 in Barcelona. Heitmann war zudem Mitglied im Team PokerStars Pro Germany. Beim Main Event der WSOP 2012 erreichte er einen 26. Platz, was ihm mit 2294.601 $ seinen höchsten Geldgewinn einbrachte. Einen Monat später gewann er den Main Event der German Championship of Poker und weitere 104.800 Euro.

 

Andreas Krause

Andreas (Andy) Krause (* 16. November 1967) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und aktueller Pokerprofi, der derzeit in Weinsberg lebt.

Krause war bis 1993 Fußballprofi bei den Stuttgarter Kickers (2 Einsätze in Bundesliga-Saison 1991/92, 8 Einsätze in der 2. Bundesliga 1992/93) und studierte nebenher in Stuttgart Sport und Wirtschaftswissenschaften.

Seine Pokerkarriere begann 1999 mit sensationellen Turniererfolgen. Im Mai wurde er Europameister in Baden-Baden und gewann das No Limit Texas Hold’em-Turnier und 47.530 €.

2000 gewann er in Las Vegas ein Seven Card Stud High/Low-Turnier und 52.800 $. Im Mai sicherte er sich bei der World Series of Poker fast ein Bracelet. Er wurde in derselben Variante Zweiter und gewann 64.500 $.

2005 bekam er 83.000 € für seinen Sieg in Amsterdam bei einem Pot Limit Omaha-Turnier der Master Classics of Poker.

2007 gewann er in Wien 102.650 € für einen zweiten Platz bei einem Texas Hold’em-Turnier.

Bei der WSOP 2007 gelang ihm im Juni 2007 der Sprung an den Finaltisch des 1.500 $ No Limit Hold’em-Turniers (2998 Spieler und Preispool 4,5 Millionen $). Er belegte den sechsten Platz und gewann 94.000 $. Beim Main Event konnte er den 110. Platz belegen und knapp 60.000 $ gewinnen.

Bei einem Turnier in Velden (Österreich) siegte er bei einem 500 € Hold’em-Turnier. Die 25.000 $ Preisgeld waren der Auslöser, um als erster deutscher Pokerspieler die eine Million US-Dollar Preisgeldgrenze bei Turnieren zu übertreten.

Seine Einnahmen lagen Ende Dezember 2013 bei rund 2,3 Mio. $ durch offizielle Pokerturniere.

Er spielt live in der Spielbank Bad Homburg und Online bei Full Tilt Poker meistens Cash Games.

 

Eduard Scharf

Eduard „Eddy/Ed“ Scharf  ist ein deutscher Pokerspieler

Scharf ist seit 1980 als Pilot bei der Lufthansa tätig, und entschloss sich 1995 auch als Hobby-Pokerspieler aktiv zu werden. Der Pot Limit Omaha-Spezialist gewann in den Jahren 2001 und 2003 jeweils ein Armband bei der World Series of Poker. Sein größter Erfolg beim Main Event der World Series of Poker war der 15. Platz im Jahr 2004. Bis dato gewann er $1.327.199 bei offiziellen Pokerveranstaltungen.

Neben seiner Tätigkeit als Pokerspieler ist Eddy Scharf auch als Experte bei Sport1 tätig. Im Februar 2007 erschien die DSF Poker-Schule  auf DVD.

2012 machte Scharf Schlagzeilen, da er gegen das Finanzamt Köln-Mitte klagt. Die Finanzbeamten wollen Steuernachzahlungen von ihm. Scharf argumentierte, dass Poker Glücks- und Kasinospiel ist und daher keiner Besteuerung unterliegt.  Das Finanzamt Köln-Mitte sah den Zusammenhang anders und geht wegen der angeblichen Höhe der Gewinne von Scharf von einer gewerblichen Tätigkeit bei Eduard Scharf aus. Das Finanzgericht Köln folgte Ende Oktober 2012 der Behörde in ihrer Argumentation. Ergebnis: Eduard Scharf soll Steuern nachzahlen. Das Urteil ist zur Revision beim Bundesfinanzhof zugelassen.  Scharf will auf Anraten seines Anwalts Robert Kazemi Revision einlegen.

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Moritz Kranich

Moritz Kranich ist ein deutscher Pokerspieler.

Er spielt online die Single-Table-Turniere (Sit and Goes) und die großen Multi-Table-Turniere. Im September 2008 wurde er bei einem 1.050 $ WCOOP  Second Chance-Turnier auf PokerStars.com Dritter, was ihm einen Gewinn von 77.000 US-Dollar einbrachte. Außerdem gewann er auch ein Sonntags-109 $-Rebuy-Turnier auf PokerStars, welches von vielen Spielern als das schwierigste Turnier überhaupt angesehen wird.

Er gewann 2009 als vierter Deutscher einen European Poker Tour-Titel. Mit dem Sieg der EPT Deauville 2009 konnte er seinen bisher größten Erfolg feiern und sich ein Preisgeld von über 850.000 Euro sichern.

Im Juli 2010 gewann er den Bellagio Cup VI der World Poker Tour für rund 875.000 $. Er setzte sich am Final Table unter anderem gegen Phil Ivey durch und schlug dann im Heads-Up Justin Smith. Er ist der dritte deutsche WPT Gewinner und der erste Deutsche, der das Double von EPT- und WPT-Titel schaffte.

Im Oktober 2011  erreichte er am Final Table des „World Series of Poker Europe Main Events“ in Cannes den dritten Platz für 550.000 Euro.

Quelle: wikipedia.org

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